Kreisgruppe Düsseldorf Flughafen

27. Januar 2012

20.000 Euro Spende des Bezirks wird feierlich an Verein “Lachen helfen” überreicht

Eitorf. Bei der heutigen Sitzung des geschäftsführenden Bezirksvorstands wurde die Spende in Höhe 20.000 € an den Verein “Lachen helfen” feierlich überreicht. Die Spende wird für Hilfsprojekte und andere Projekte, die Kindern in Afghanistan zugute kommen, verwendet. Die beiden Verantwortlichen, Bernhard Lohner und Roderich Thien nahmen stellvertretend für den Verein die Spende entgegen und bedankten sich beim Bezirk. Gleichzeitig stellten sie auch die aktuell laufenden Projekte vor, die in enger Kooperation mit den, im Ausland eingesetzten Soldaten und Polizisten durchgeführt werden.

Josef Scheuring, Vorsitzender des GdP-Bezirk Bundespolizei, zeigte sich tief beeindruckt von dem Projekt und den Leistungen des Vereins: “Ich freue mich sehr darüber, dass wir als Gewerkschaft unseren Beitrag dazu leisten können den Verein beim Aufbau und Unterhalt von Bildungseinrichtungen zu unterstützen. Damit zeigen wir, dass wir eine hervorragend funktionierende Solidargemeinschaft sind, die auch über den Tellerrand blickt und sich darüber hinaus engagiert. Allen Kolleginnen und Kollegen gebührt unser Dank für ihre breite Unterstützung dieser Spende.”

Lachen helfen e. V. ist eine Initiative deutscher Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten.

Tagung der Arbeitsgruppe Großflughäfen

Klaus Borghorst, Judith Hausknecht, Jürgen Illig, Dr. Hartmut Kühn, Berthold Hauser, Hartmut Schrader, Martin Schmitt

Ausgehend von den Ergebnissen der Arbeitsgruppe ”Höherer Dienst” (AG “hD”) der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, trafen sich Kolleginnen und Kollegen aus den GdP-Untergliederungen der Großflughäfen, um gewerkschaftspolitische Forderungen zu folgenden Kernthemen zu entwickeln: Grenzpolizei, Luftsicherheit, Ermittlungsdienste, Personalentwicklung sowie Ballungsraumproblematik.

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17. Januar 2012

Faire Bezahlung – Jetzt !

Die Aufgabenwahrnehmung in der Bundespolizei ist für die Menschen anstrengend und anspruchvoll. Sie erwarten einen gerechten und fairen Gegenwert dazu. In der “Klartext”-Studie haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutlich ihre Meinung zur fehlenden Anerkennung ihrer Arbeit geäußert. 73% der Beschäftigten im mittleren Dienst sind mit ihrer beruflichen Entwicklung unzufrieden; 60% sind unzufrieden mit der Bezahlung. Der Bezirk Bundespolizei nimmt diese Ergebnisse sehr ernst.

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6. Januar 2012

Tarifrunde 2012: Raum für deutliche Einkommensverbesserung

von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei

Am ersten März 2012 beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Komunen. Die Gewerkschaft der Polizei wird bei diesen Verhandlungen die Interessen ihrer Mitglieder in der Bundespolizei, im Bundeskriminalamt, im Zoll und im Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vertreten. Der Bezirk Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei hat beschlossen, eine Einkommensverbesserung von acht Prozent, verknüpft mit einem Sockelbetrag von 200,– Euro einzufordern. Der Bezirk Bundeskriminalamt der Gewerkschaft der Polizei hat signalisiert, sich dieser Forderung anzuschließen. Die Forderung wird jetzt in die große Tarifkommission zur weiteren Abstimmung eingebracht. Diese Forderung ist nach den Einkommensverlusten in den letzten Jahren überaus berechtigt und es besteht auch ein klarer Raum für deutliche Einkommenserhöhungen. Dafür gibt es gute Gründe: Die deutsche Staatsquote liegt zehn Prozent unter der Staatsquote von Frankreich und insgesamt deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Während die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung massiv angestiegen sind, sind die Kosten für die öffentliche Verwaltung in den letzten zwanzig Jahren gleichgeblieben. Dafür wurde ganz massiv Personal abgebaut. Der Kostenanteil der Bundespolizei am Gesamthaushalt des Bundes ist trotz eines deutlichen Aufgabenzuwuchses in den letzten zehn Jahren nicht gestiegen. Der Anteil der Personalkosten am Gesamthaushalt der Bundespolizei ist in den letzten zehn Jahren gesunken. Die Personalkosten des Bundes machen aktuell lediglich neun Prozent des Bundeshaushaltes aus. Im Ergebnis heißt das: Immer weniger Menschen leisten immer mehr Aufgaben mit immer schlechter werdenden sozialen Rahmenbedingungen.

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20. Dezember 2011

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr 2012 wünscht Euch und Euren Familien Eure Kreisgruppe Düsseldorf Flughafen

glocke.jpg,,Adventzeit“

Es ist Advent auf uns’rerWelt, der Lichter Glanz die Stadt erhellt, wir schmücken bunt das Tannengrün und rote Weihnachtssterne blüh’n. Die Spannung steigt – wann ist’s soweit? Nicht schnell genug vergeht die Zeit.

Jedoch viel schneller als man denkt, die vierte Kerze brennt. Schon bald darauf die Glocke klingt ,,Vom Himmel hoch ’’ man fröhlich singt und Jesus Christ ist uns ganz nah der Heilig Abend ist nun da.

14. Dezember 2011

Achtung Satire !?

euro.jpgDer Weihnachtsmann ist übel dran er muss jetzt alles tragen hat keinen Schlitten, kein Gespann hat nicht mal einen Wagen. Sein Antrag wurde abgelehnt, die Gelder sind gestrichen. Das ist nun mal der große Trend, man kennt das ja inzwischen. Mit Auto oder Bahn zu fahr´n ist Luxus heutzutage man will an allen Stellen spar´n und streicht trotz mancher Klage. Der Weihnachtsmann fragt: Liebe Leut ja wollt ihr mich verkohlen, soll´n sich die Kinder weit und breit die Sachen selber holen? Da tönt´s: Wir sparen ganz gerecht bis alle Schuld beglichen und wenn du aufmuckst, alter Knecht dann wirst du auch gestrichen.

12. Dezember 2011

Skandal (und hier geht es nicht um Rosie und das Hofbräuhaus)

Es sei ein “Skandal”, dass die Gewerkschaft der Polizei die Durchführung der Luftfrachtkontrollen an den deutschen Flughäfen durch den Zoll fordere, ereifert sich der Sprecher eines gewerkschaftlichen Mitbewerbers in einer aktuellen Erklärung.

Dabei nimmt er nicht zu Kenntnis, dass der Zoll die Luftfracht bereits jetzt kontrolliert. Er nimmt zudem nicht zur Kenntnis, dass die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei an den deutschen Flughäfen bereits heute massiv überlastet sind, weil ihnen schon für die bisherigen Aufgaben das notwendige Personal und die notwendigen Rahmenbedingungen fehlen.

Er nimmt weiter nicht zur Kenntnis, dass die Bundespolizei trotz der aktuell an den deutschen Flughäfen laufenden Ausbaumaßnahmen das notwendige Personal schon für die derzeitigen, polizeilichen Aufgaben weder eingestellt noch ausgebildet hat. Und er nimmt mit seiner Haltung in Kauf, dass durch die Übernahme der Luftfrachtkontrollen über das bereits jetzt notwendige Personal hinaus noch weitere Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei in großer Zahl an die Flughäfen versetzt werden müßten und dass die Kolleginnen und Kollegen, die seit vielen Jahren dort arbeiten, dann ganz sicher auf eine mögliche gewünschte Versetzung in einen anderen, möglicherweise heimatnäheren Bereich verzichten müßten.

“Wir, die Gewerkschaft der Polizei, sehen jedenfalls die Zukunft der Bundespolizei nicht in der Kontrolle von Frachtbergen an den deutschen Flughäfen. Und auch das Zielbild, die grenzpolizeilichen Aufgaben zum Beispiel an der österreichischen Grenze an die Landespolizei zu übergeben und dafür Luftfracht zu kontrollieren, ist nicht unser Bild. Ich bin mir ganz sicher, dass wir mit dieser Haltung deutlich näher an den Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen, sowohl an den deutschen Flughäfen als auch in den anderen Aufgabenbereichen, liegen, als unser Mitbewerber”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei.

2. Dezember 2011

GdP läßt Kolleginnen und Kollegen über die Einführung der zweigeteilten Laufbahn entscheiden

Der Bezirksbeirat der Gewerkschaft der Polizei - Bezirk Bundespolizei hat als das entscheidende Gewerkschaftsgremium zwischen den Delegiertentagen auf seiner jährlichen Sitzung am 29./30.11.11 in Hilden einstimmig beschlossen, die Einführung und Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn für die Bundespolizei zu prüfen und eine Befragung der Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei dazu durchzuführen.

Bis Ende Mai 2012 soll die Diskussion und die damit verbundene, umfassende Befragung abgeschlossen sein. Sollten sich die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei mehrheitlich für diesen Weg entscheiden, wird die Gewerkschaft der Polizei dieses Ziel mit allen möglichen, politischen Mitteln umsetzen. Die Neuausrichtung der Laufbahnentwicklung in der Bundespolizei wird dann auch zentrales Wahlkampfziel sein.

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1. Dezember 2011

Neues Sachbuch “Abgeknallt - Gewalt gegen Polizei” vorgestellt

Witthaut: Polizei immer öfter Zielscheibe brutaler Attacken

(Düsseldorf/Berlin) - Polizeibeamte würden zunehmend Zielscheibe immer brutalerer Attacken, wie die letzten Ein-sätze beim Castortransport und anlässlich von Fußballspielen gezeigt hätten, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, auf einer Pressekonferenz zur Vorstellung des vom Düsseldorfer Journalisten und Schriftstellers Peter Jamin geschriebenen Sachbuches “Abgeknallt - Gewalt gegen Polizisten”, das heute im Hildener Verlag Deutsche Polizeiliteratur (VDP) erschienen ist. Der GdP-Vorsitzende: “Auch der tägliche Dienst wird immer gefährlicher.”

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20. November 2011

Frank Neumann, GdP-Direktionsgruppe NRW, nach langer Krankheit vestorben

frank-neumann1.jpgLiebe Kolleginnen und Kollegen,am vergangenen Samstag ist Frank Neumann nach langer Krankheit, plötzlich und unerwartet verstorben.
Frank war nicht nur seit 2004 Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen in der Direktion Sankt Augustin, sondern in verschiedenen Funktionen der Gewerkschaft der Polizei und der Gremien sehr engagiert tätig.
Sein guter Ruf war weit über die Grenzen unserer Direktion bekannt. Frank war zu jeder Zeit für die Menschen da und hat sich um deren Belange gekümmert.
In diesem Zusammenhang erreichen uns zahlreiche Anfragen betreffend der Beisetzung und der Möglichkeit von „Geldspenden“ für die Familie.

Wir kommen den Wünschen einer „Geldspendensammlung“ gerne nach und ich möchte Euch bitten, sich in dieser Angelegenheit unmittelbar an Frau Wunder vom Sachbereich 31, Gebäude B07 (02241/238-1313) zu wenden.
Dort liegt eine „Spendenliste“ aus.

Die Beisetzung fand am Freitag, den 18.11.2011, um 10:00 Uhr, auf dem Neuen Friedhof, Linzer Straße, 53604 Bad Honef, statt.

Wir verlieren mit Frank einen sympathischen, offenen und hilfsbereiten Menschen und Freund.

In tiefer Trauer
Direktionsgruppe NRW

Arnd Krummen

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